+++   Derzeit sind keine Einträge vorhanden.  +++     
     +++   Derzeit sind keine Einträge vorhanden.  +++     
Link verschicken   Drucken
 

 

 

Chronik der Böllerschützen Ruderting

 

Ein denkwürdiger Tag für die Sportschützen Ruderting ist der 6. Mai 1994. An diesem Tag legen nämlich in Ruderting einige Schützen den Grundlehrgang und die Prüfung für den Umgang mit Handböllern bzw. Kanone ab.

 

Teilgenommen und bestanden haben:

 

Bauer Hans

Beccard Uli

Eckl Manfred

Frisch Alois

Frisch Alois jun.

Götz Annemie

Götz Peter

Hagelmüller Walter

Heiß Otto

Sagmeister Peter

Schreder Konrad

Öller Peter

 

Warum überhaupt diese Prüfung?

 

Bereits vor 1994 wurde von einigen Schützen die Gründung einer Böllergruppe angeregt.

 

Böse Zungen behaupten später, weil die Teilnehmer beim Sportschießen nichts mehr treffen würden. Nachdem man beim Böllern nichts treffen darf, wäre eine Böllergruppe die ideale Lösung.

Blödsinn.

Der Hauptgrund ist sicher das Auftreten anderer Vereine bei Festlichkeiten. Es war schon ein tolles Bild, wenn man den Freyunger`n oder den Otterskirchner`n zusah. Einheitlich ge-kleidet, in geordneter Formation, stehen sie da und man konnte die Schussfolgen bewun-

dern. Am beeindruckendsten war sicher der Krach. Es gibt für Schützen nichts schöneres, als wenn`s richtig scheppert und nach Pulver riecht.

 

Treibende Kraft und somit der Motor der Rudertinger Böllergruppe ist sicher Otto Heiß.

Seinem ständigen bohren und „geht`s weiter“ und „toat`s“ und „Du muaßt aa mit toa“ haben die Sportschützen die Gründung der Böllergruppe zu verdanken.

 

Die eingangs erwähnten Schützen legen also die Prüfung ab und erhalten im Sommer 1995,

Behördenmühlen mahlen langsam, die Erlaubnis vom Landratsamt Passau.

 

Der Verein kauft 5 Böller, damit der Schießbetrieb aufgenommen werden kann.

Hier gebührt der Vorstandschaft, mit 1. Schützenmeister Konrad Schreder, besonderer Dank.

Einige Schützen legen sich selbst einen Hand- oder Schaftböller zu. Ein Blickfang ist sicher die selbstgebaute Kanone der Frisch`n.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt wird unter den kritischen Augen und Ohren vom Heiß Otto, jeden letzten Samstag im Monat, ab 14 Uhr trainiert. Schließlich muss der Ladevorgang und die Schussfolge ja reibungslos klappen.

Manches Kopfschütteln und des Öfteren ein Blick zum Himmel muss man da vom Otto sehen.

Einer seiner Lieblingssprüche ist: „Des klingt, wia wann a Goaß auf a Trommel sch…“.

Nach dem Training wird meist im Schätzlhof Manöverkritik abgehalten und der Otto kann sich bei einem Weizen entspannen.

 

Im Laufe des Jahres 1996 kommen weitere Mitglieder dazu.

Es sind dies:

 

Hammerl Werner

Leonhard Harald

Schwanzer Reinhold

Seibold Josef

Stadler Martin

Stetter Bernhard

Wallner Helmut

 

Weitere Mitglieder folgen 1997.

 

Schätzl Josef

Seibold Erich

Seidl Frank

Thaler Armin

 

Am 21. Februar 1997 wird eine Böllersitzung abgehalten. Nachstehend die wichtigsten Punkte:

 

Beitrag:

Ein Monatsbeitrag von DM 5,00 wird festgelegt. Das Geld wird für Trainingspulver und für gemütliche, gemeinsame Stunden verwendet.

 

Training:

Es wird weiterhin am letzten Samstag im Monat um 14 Uhr stattfinden. Hier wird besonders dem Schätzl Sepp für die Bereitstellung des Trainingsplatzes gedankt.

 

Wann wird geschossen:

Bei runden, ab dem 50-sten Geburtstag, Hochzeiten von Mitgliedern, falls gewünscht bei Dorffesten und Beerdigungen. Bei den Geburtstagskindern wird das Einverständnis der Jubilare eingeholt – es spielt auch die Wohngegend des Einzelnen eine Rolle.

 

Ein klärender Artikel, warum geböllert wird, verfasst Peter Götz zum Abdruck im Gemeindeblatt.

 

Hüte:

Thema wurde vertagt – sehr zur Freude vom Eckl Manfred.

 

Fehlerahndung:

Weil es für Einzelne sicher sehr kostspielig wäre, wird darauf verzichtet – allgemeines

Aufatmen.

In den Jahren 1996 und 1997 wird eine einheitliche Kleidung diskutiert, beratschlagt und nach langem Hin und Her schließlich gekauft.

Der Verein zeigt durch einen kräftigen Zuschuss seine Unterstützung.

Warum eine einheitliche Kleidung notwendig ist und wie diese zustande kommt, zeigen die nachstehenden Bilder.

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

Hurra, endlich paßt´s.

 

 

Niederschrift zur Böllergruppenbesprechung am 27.1.1999

 

Teilnehmer: Heiß Otto, Eckl Manfred, Wallner Helmut, Seibold Erich, Lippert Hans, Götz Annemie, Götz Peter

 

1. Christkindlanschießen:

Am Hlg. Abend das Christkindlanschießen durchzuführen, ist wegen der vielen auswärtigen Schützen fast nicht möglich. Das Einverständnis von Pfarrer Krell wäre auch einzuholen.

Dieser Punkt wird vertagt.

 

2.Neujahrsanschießen:

Auch hier ist der Zeitpunkt, 31.12. 24 Uhr äußerst ungünstig, da bei den Böllern doch etliche Trunkenbolde zu finden sind und diese zu dieser Uhrzeit nicht mehr schusssicher sind. Als Ersatz käme der 1. Januar in Frage. Dieser und Punkt 1 wird bei nächster Gelegenheit besprochen.

 

3. Fahnenbitten der Freyunger:

Hier wird selbstverständlich geböllert. Um vollzählige Beteiligung wird gebeten. Der Termin wird bekannt gegeben. Für den anschließenden Umtrunk ist Standvermögen und ein guter Magen unbedingt erforderlich.

 

4. Kotzn:

Die meisten unserer Mitglieder haben ihren Geburtstag im Winter. Weil es beim Böllern beinahe schon zu kleineren Erfrierungen gekommen ist, wird der Ankauf einer wärmenden Kotze angesprochen. Angebote werden bei Jagd Hammer und anderen Anbietern eingeholt. Der Ankauf wird wieder mit allen abgesprochen.

 

5. Weisert:

Bekommt ein Böllermitglied Nachwuchs, wird die Tradition des „Weisertgehens“ wieder- belebt. Ein Präsent im Wert von DM 100,00 wird überreicht.

 

6. Krankenhausaufenthalt:

Hier wird ein Präsent von ca. 40,00 DM überreicht.

 

7. Grillparty:

Termin ist der 10. Juli 1999 im Schützenhaus. Das Fleisch wird wieder von Elfriede und Erich Seibold gestiftet.

 

8. Weinfest:

Wir schießen in der Halbzeit des Fußballspieles 5 Schuss. Die in 1998 durchgeführten 10 Schuss haben sich als zu lang erwiesen.

 

Die Besprechung verläuft zum Großteil in entspannter, friedlicher und verräucherter Atmosphäre.

Der zweite Schützenmeister, Hans Lippert wird jedoch etliche Male scharf angegriffen. Dieser hatte eine Scheibe der Vorderladerschützen, zwar schon etwas angestaubt, aber immerhin noch im Besitz einer nicht mehr bestehenden Gruppe einem Schützen zur weiteren Verwendung übergeben. Hier stehen Schadenersatzforderungen in noch nicht bekannter Höhe im Raum.

 

Besprechung der Böllerschützen am 10.7.1999

 

Teilnehmer: Heiß Otto, Öller Peter, Kühberger Johann, Bauer Hans, Stadler Martin, Spitzenberger Johann, Wallner Helmut, Schwanzer Reinhold, Eckl Manfred, Götz Annemie, Schreder Claudia, Lippert Hans, Seibold Josef, Seibold Erich, Seidl Frank, Götz Peter

 

Eingangs wird die Sitzung vom 27.1.1999 besprochen.

 

1. Das Fahnenbitten der Freyunger findet am 24.7.99 statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr 30. es werden 5 Schuss abgefeuert. Die Schiesserlaubnis für die Freyunger holt Heiß Otto ein.

 

2. Das Pulver kostet bei Jagd Hammer, ab sofort, DM 22,00 je kg.

 

3. Im Jahr 2000 besteht die Böllergruppe 5 Jahre. Es findet keine besondere Feier statt.

 

4. Eine Schussfolge wird festgelegt.

 

Salut

Lauffeuer schnelles Abfeuern, ohne Pause

Reihenfeuer 2 sec Abstand

Doppelschlag 3 sec Abstand

Salut

 

Die Besprechung wird zügig durchgeführt, weil Grillfleisch und Freibier auf alle wartet. Heiß Otto dankt Elfriede und Erich Seibold für das gestiftete Fleisch.

 

 

Im Jahr 1999 werden bereits die Weichen für das Jahr 2000 gestellt.

 

Die Freyunger feiern da nämlich das 375-jährige Bestehen mit einer Fahnenweihe. Für die Rudertinger, mit der noch jungen Böllergruppe, ist es eine große Ehre, dass dieser traditions-reiche Verein uns um die Patenschaft bittet.

Dies ist die Krönung einer bereits langen Freundschaft beider Vereine.

 

Die Freyunger kommen also zum „Fahnenbitten“.

 

Die haben sich das sicher einfacher vorgestellt. Die folgenden Bilder beweisen das Gegenteil.

 

Fotos vom Patenbitten der Freyunger am 24. Juli 1999

 

Warten auf die Gäste aus Freyung

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie kommen

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zu bestehenden Prüfungen haben nicht Jedem geschmeckt

 

 

 
 

 

 

 

 

Nach etlichen Treffen beider Vorstandschaften sind die Festtage gekommen.

 

Am Samstag findet ein großer Heimatabend im Festzelt statt. Vorher wird jedoch das Fest durch die Böllerschützen Ruderting eröffnet.

Danach beteiligen sich ca. 20 Böllergruppen an einem Gemeinschaftsschiessen.

 

 

 
 

 


Der damalige Böllerreferent, Hans Stuphahn, meint: „Alle sollen sich ein Beispiel an den Rudertingern nehmen“. So stolz hat man den Otto noch nie gesehen.

 

 

 

 

 
 

 

 

Am Sonntag ist dann die Fahnenweihe. Bereits morgens um 7 Uhr wird von uns die Fahnenmutter geweckt und es gibt reichlich Weißwürscht, Bier, Kaffee und Kuchen.

 

Danach ist großer Festzug zur Burg, wo der Gottesdienst vor imposanter Kulisse gefeiert wird.

Die Rudertinger sind mit gut 40 Mitgliedern dabei. Danach geht es zurück zum Festzelt, wo bei essen und trinken gefeiert wird und der Tag nach etlichen Maßen ausklingt.

 

 

Im Jahr 2004, zehn Jahre nach Gründung, gehören der Böllergruppe 35 Mitglieder an.

Nachstehend alle aktiven Mitglieder:

 

Bauer Hans

Beccard Uli

Eckl Manfred

Dacherl Alois

Feichtinger Josef

Frisch Alois sen.

Frisch Alois jun.

Götz Annemarie

Götz Peter

Grübl Josef

Grübl Monika

Hausinger Kornelia

Hausinger Franz

Heiß Otto

Klessinger Renate

Klessinger Ernst

Kühberger Johann

Leonhard Harald

Moser Dunja

Öller Peter

Schätzl Josef

Schreder Claudia

Schreder Konrad

Schwanzer Reinhold

Seibold Erich

Seibold Josef

Seidel Frank

Spitzenberger Johann

Stadler Martin

Stadler Hans

Thaler Armin

Uhrmann Waltraud

Wallner Helmuth

Wildgrube Jörg

Zimmermann Erwin

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider verstirbt am 9. Mai 2004 der Gründer und Motor unserer Böllergruppe, Otto Heiß.

Er war unser Leiter, Schussmeister und vor allem unser Freund. Mit drei Salutschüssen haben wir uns von ihm verabschiedet.

 

 

 

 

 

Otto, wir werden Dich nie vergessen.

 

 

Am 6. Januar 2005 übernimmt Sepp Feichtinger das Amt des Böllerreferenten und somit

auch das Amt des Schussmeisters.

 

 

 

 

 

 

Niederschrift zur Besprechung der Böllerschützen am 12.1.2005

 

 

 

Anwesend waren: Bauer Hans, Dacherl Alois, Eckl Manfred, Feichtinger Sepp, Götz Annemie, Götz Peter, Kühberger Hans, Schätzl Sepp, Schreder Konrad, Seibold Erich,

Seidel Frank, Stadler Martin, Wallner Helmuth, Wildgrube Jörg, Zimmermann Erwin

 

1. Die Begrüßung erfolgte durch den neuen Böllerreferenten Sepp Feichtinger. Er gab bekannt, dass die Böllergruppe in Jahr 2004 mit 25 wahrgenommenen Terminen den Verein repräsentierte. Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass einige Böllerschützen auch andere Disziplinen schießen.

 

2. Annemie Götz möchte die Böllerkasse prüfen lassen. Diese erfolgt durch den ersten Schützenmeister Wallner Helmuth und Schreder Konrad. Letzterer weil er bei der Sparkasse arbeitet und somit am besten zählen kann.

 

3. Unsere „Böllerdamen“ haben noch keine einheitliche Kleidung. Auf Anregung von Helmuth Wallner sollen wir einen entsprechenden Antrag um Zuschuss an das Schützenmeisteramt stellen.

 

4. Beschuss der Vereinsböller: Feichtinger Sepp klärt den Termin und die Örtlichkeit ab. Er prüft auch, ob die vorhandenen Piston den Vorschriften entsprechen.

Alois Dacherl hat sich bereit erklärt, die Böller zu transportieren.

 

5. Termine: 3.7.2005 Böllertreffen Schöllnach Teilnahme

25.7.2005 Böllertreffen Neumarkt/Opf. Absage

31.7.2005 Böllertreffen Wegscheid Teilnahme

Genaueres bei den Teilnahmen wird noch bekannt gegeben.

 

6. Die Böllertermine stehen, ab sofort, auch auf der Homepage der Sportschützen. Nach dem aber nicht alle so einen interneterischen Blechtrottel besitzen, muss weiter bei den Mitgliedern angerufen werden. Feichtinger Sepp bekommt die Telefonkosten vom Verein erstattet.

 

7. Haltung: Schätzl Sepp hat beim Bürgerfest einen „Nasenstüber“ vom Schneider Sigi bekommen. Angeblich wären Böller nach dem Laden zum Boden gerichtet worden.

Und das sei nicht richtig. Wir sind für jede Anregung dankbar und werden das beim nächsten Training beachten. Eine Frage am Rande. War der Schneider Sigi schon mal beim Neujahr-

anschießen in Passau? Da gaberts Sachan zum kritisier`n.

 

 

 

 

 

 

 

 

SPORTSCHÜTZEN RUDERTING E. V.

 

Böllergruppe

______________________________________________________ Josef Feichtinger, Lusenstraße 1, 94161 Ruderting ( 08509 / 1615 Email:

 

 

Einladungzum Böllerschützentreffen

anlässlich des 10-jährigen Gründungsfestes

der Böllergruppe der Sportschützen Ruderting e. V.

am Samstag, den 16. Oktober 2004

 

 

Vorläufiges Programm:

13.00 Uhr

Eintreffen der Vereine beim Schützenheim und Aufstellung zum Kirchenzug

 

 

13.30 Uhr

Kirchenzug

 

 

14.00 Uhr

Hl. Messe in der Pfarrkirche Ruderting für die verstorbenen Mitglieder der Böllergruppe

 

 

15.00 Uhr

Festzug

 

 

16.00 Uhr

Gemeinsames Böllerschießen

 

 

18.00 Uhr

Gemeinsames Essen und gemütliches Beisammensein im Schützenheim mit Musik

 

Wir bitten um Verständnis, dass aus organisatorischen Gründen eine Bestellung der Essen erforderlich ist. Essen kann leider nur erhalten, wer mit der Einladung bestellt hat. Es gibt Schweinebraten mit Knödl und Krautsalat zum Preis von 6,00 €.

Die Böllergruppe der Sportschützen Ruderting e. V. würde sich über Eure Teilnahme sehr freuen und wünscht schon heute einen angenehmen Aufenthalt in Ruderting.

 

 

Mit Schützengruß

 

Josef Feichtinger

1. Schussmeister

Josef Schätzl

1. Bürgermeister

Schirmherr

Helmuth Wallner

1. Schützenmeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

Unser 10-jähriges Jubiläum war ein voller Erfolg und das Schießen der anwesenden Böller-

gruppen auf dem Sportplatz ein Augen- und Ohrenschmaus. G´scheid kracht hod´s.

 

Teilgenommen haben:

 

Vorwaldschützen Otterskirchen

 

König-Max-Schützen Kellberg

 

Feuerschützen FSG Freyung

 

Hubertus-Schützen Fürstenstein

 

Böllerschützen Haus i. Wald

 

Kgl.Priv. FSG Passau

 

 

Wir bedanken uns nochmal für deren Kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Das Fest wurde anschließend im Schützenhaus gebührend gefeiert.

 

 

Niederschrift zur Besprechung der Böllerschützen am 16.1.2006

 

Anwesend waren: Dacherl Alois, Eckl Manfred, Feichtinger Sepp, Götz Annemie, Götz Peter,

Grobl Monika, Grübl Sepp, Schreder Konrad, Seibold Sepp, Seibold Erich, Seidel Frank, Spitzenberger Hans, Uhrmann Waltraud, Wallner Helmuth

 

Böllerreferenten Feichtinger Sepp begrüßte alle Anwesenden. In einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2005 teilte er mit, dass wir bei 17 Gelegenheiten aufgetreten waren.

 

Nachstehende Punkte wurden besprochen.

 

  1. An den Böllertreffen in Frauensattling und Vagen bei Rosenheim, nehmen wir wegen der langen Anreise nicht teil.

  2. 15 Jahre Böllerschützen Mahd: Nachdem die Mahder bei unserem 10-jährigen durch Abwesenheit glänzten, werden wir voraussichtlich auch nicht hinfahren. Bei dem Böllertreffen in Haus i. Wald nehmen wir auf alle Fälle teil. Die „Hauser“ waren bei uns sehr stark vertreten.

  3. Die Kasse wurde zwischenzeitlich von Wallner Helmuth und Schreder Konrad geprüft und für in Ordnung befunden.

  4. Im Jahr 2006 ist wieder mal eine Grillfeier angedacht. Sollte sich diese wegen der Termine nicht realisieren lassen grillen wir halt im Jahr 2007. Da samma flexibel.

  5. Bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Sportschützen Ruderting und dem damit verbundenen Bürgerschießen werden wir das Fest an- und auch wieder abschießen.

  6. Feichtinger Sepp verteilte an alle Anwesenden eine Liste zum Eintragen der Nummern der Sprengstofferlaubnis und der Beschussbescheinigung.

  7. Wallner Helmuth schlug vor, beim nächsten Treffen könnte man den Videofilm von der 10-Jahres-Feier anschauen. Bei dieser Gelegenheit sollte auch der Geburtstags-wein von Konrad Kobler vernichtet werden. In diesem Punkt herrschte allgemeine Zustimmung und Feichtinger Sepp konnte die Besprechung abschließen.

     

     

     

Bei vielen Anlässen, wie Geburtstagen, Vereinsfesten, Hochzeiten, Feierlichkeiten in Nachbargemeinden und leider auch Beerdigungen sind die Rudertinger Böllerschützen vertreten. Einige Beispiele für unser Mitwirken folgen.

29. Juni 2002

 

 

 

 
 

 

 

 

Dorffest 2006